Über mich

42, Wiener, Sozialdemokrat, der die Worte „sozial“ und „demokrat“ sehr ernst nimmt.

Ich versuche, jemand zu sein, der darauf achtet, alle Facetten des Lebens von mehreren Seiten zu durchleuchten.

Erst dann bilde ich mir eine Meinung, die jedoch nicht in Stein gemeisselt ist.

Habe ich jedoch eine Ansicht, verteidige ich diese, wenn nötig mit allen Mitteln und auch gegen den Wunsch weitaus mächtigerer Stellen.
In einem Staat, der wie viele andere Zeiten entgegenschlittert, die düsteres versprechen, ist autonomes Denken wichtiger denn je.


Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

Evelyn Beatrice Hall


Wenn Du mit mir in Kontakt treten magst, und mehr über mich wissen willst: Schick mir doch eine Mail an gerald.kitzmueller@gmail.com, adde mich auf Facebook (Gerald Kitzmüller) oder followe auf twitter: gkitzmueller

Würde mich freuen, mit vielen verschiedenen Meinungen einen sachlichen Dialog führen zu können.

 

Update: Inzwischen bin ich schon 44, ich alte Rodel. 😉

11 Antworten zu Über mich

  1. Robert Koschek schreibt:

    Bitte um Ihre Definiton von Sozialdemokrat
    Danke

  2. Andreas Maislinger schreibt:

    Lieber Herr Kitzmüller,
    darf ich Ihnen eine sehr überraschende Frage stellen? Was würden Sie mit dem seit über drei Jahren leerstehenden Geburtshaus von Adolf Hitler in Braunau am Inn machen? Hoffe auf Ihre Unterstützung für die Idee Haus der Verantwortung http://www.facebook.com/houseofresponsibilitybraunau
    Herzliche Grüße aus Innsbruck
    Andreas Maislinger

    • Gerald Kitzmüller schreibt:

      Hallo,

      diese Frage stellte ich mir mangels regionalen Bezugs bis jetzt nicht, doch würde ich daraus ein Holocaust-Museum machen.

      lg

      Gerald Kitzmüller

      • Andreas Maislinger schreibt:

        Wollen Sie meinen Beitrag in http://science.orf.at/stories/1743234 lesen und mir mitteilen ob Sie mit der Idee Haus der Verantwortung (HRB) etwas anfangen können? Da Braunau am Inn keine Oper- oder Täterort ist, würde ich dort kein Holocaust-Museum oder NS-Dokumentationszentrum einrichten. Das HRB würde eng mit der Dokumentation Obersalzberg und dem geplanten NS-Dokumentationszentrum in München zusammenarbeiten.

      • Gerald Kitzmüller schreibt:

        Hab mir den Beitrag durchgelesen und begrüsse die Idee.

        Spontan würde mir jedoch in heutigen Zeiten etwas demonstratives auch einfallen: Nämlich ein Asyl-Heim für Flüchtlinge.

        Dies hätte meines Erachtens nach enorme symbolische Wirkung.

        Ihre Idee unterstütze ich aber mit 100%.

        Es stellt sich mir nur die Frage, welch Relevanz meine Person in dieser Cause hat bzw. haben könnte.

        lg

        Gerald Kitzmüller

  3. Libertad schreibt:

    Ich gehe davon aus, dass sie das:
    „„Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“

    Evelyn Beatrice Hall“
    ernst nehmen. Weiters auch ihren Hinweis auf „sozial“, vielleicht wird es wieder einmal eine sozialistische Partei, die eine klare Linie hat und keine Partei die sich nach dem Wind richtet wie derezeit.

  4. Alexander schreibt:

    Ich erwarte das Sie UMGEHEND ein gesetzlich vorgeschriebenes Impressum auf dieser Seite anlegen! Wer mit so großen Tönen, Beleidigungen, üblen Nachreden und sonstigen STRAFTATEN um sich wirft sollte zumindest auch bekannt geben wer er ist!

    • Gerald Kitzmüller schreibt:

      Mein Impressum ist umfangreicher (vor allem schreibe ich mit Klarnamen) als das der Nazi-Postille „Unzensuriert“, wo die Quellen mehr als im Dunklen liegen.

      Was wollen Sie genau? Meine Bankdaten?
      Meine Privat-Adresse, damit man mich „besuchen“ könnte?

      Gesetzlich vorgeschriebenes Impressum gibt es – informieren Sie sich mal besser – NUR bei Firmen und Vereinen, die Gelder lukrieren.
      Für Privatmenschen gilt dieses Gesetz nicht.

      Was kann ich noch für Sie tun? 🙂

  5. Sehr geehrter Herr Kitzmüller, wie denken Sie als Sozialdemokrat darüber, dass sowohl die SPÖ, als auch fast alle anderen sozialdemokratischen Parteien Europas (mit der rühmlichen Ausnahme des Ministerpräsidenten von Wallonien!) FÜR CETA gestimmt haben, obwohl mit diesem Abkommen in Zukunft ein weiterer massiver Angriff auf die Demokratien Europas droht? siehe dazu meinen Blog-Beitrag von heute: https://richardpalfalvi.wordpress.com/2016/10/26/ein-wichtiges-wort-zu-ceta/

    • Gerald Kitzmüller schreibt:

      Sehr geehrter Herr Palfalvi,

      meine Meinung dazu ist simpel: CETA ist ein Vertrag mit 1300 Seiten, ein riesiges Ding, das sogar Wirtschaftsgelehrte fordert.

      Solch gigantisch komplexe Verträge sollten von Sachverständigen und den Entscheidungsträgern entschieden werden, nicht von einem kleinen Licht, wie ich es zum Beispiel bin.

      Da ich den Inhalt von CETA nicht kenne, wäre es eine rein emotionale Angelegenheit, zu der ich mich sicherlich nicht hinreißen lasse.

      Deshalb habe ich keine Meinung zu etwas, dessen Inhalt ich nicht kenne.

      Meine Person bildet sich nur ein Bild über Dinge, die ich mir selbst auch genau und analytisch angesehen habe.

      Für CETA oder TTIP bin ich nicht kompetent genug.
      (Oder eingelesen. Oder beides. 😉 )

      lg

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