Über mich

46, gebürtiger Wiener, Autor, der den Lärm und die Luft der Großstadt nicht mehr aushält, eigentlich Sozialdemokrat, der die Worte „sozial“ und „Demokrat“ sehr ernst nimmt, aber diese SPÖ nicht mehr vertreten kann.

Seit einer (leider nicht erfolgreichen, aber noch immer nicht abgehakten) versuchten Weltumwanderung radikaler Klima-Aktivist.
Umweltschutz ist alles. Die Menschheit ist am Scheideweg.

Gierige Politik und deren Bosse der Wirtschaft werden mit allen Mitteln bekämpft, damit unsere Spezies noch Zukunft hat.
Kapitalismus war wichtig, nun ist er Totengräber unserer Welt.
Deshalb sind radikale Umwälzungen des globalen Systems nicht nötig, sondern zwingend!

Europa muss den Lebensstandard AUF ein Drittel reduzieren, um seinen Teil zu leisten.

Konservative, der Wirtschaft hörige Politiker sind Massenmörder unserer Art, weshalb sie nicht nur abgewählt, sondern verboten werden müssen!

#SavetheEarth #Saveourchildren #Klimakrise

Beleidigende Kommentare werden nicht veröffentlicht und sind daher die Mühe des Verfassens nicht wert, ich möchte daher um einen sachlichen Diskurs bitten.

 

 

 

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17 Antworten zu Über mich

  1. Robert Koschek schreibt:

    Bitte um Ihre Definiton von Sozialdemokrat
    Danke

  2. Andreas Maislinger schreibt:

    Lieber Herr Kitzmüller,
    darf ich Ihnen eine sehr überraschende Frage stellen? Was würden Sie mit dem seit über drei Jahren leerstehenden Geburtshaus von Adolf Hitler in Braunau am Inn machen? Hoffe auf Ihre Unterstützung für die Idee Haus der Verantwortung http://www.facebook.com/houseofresponsibilitybraunau
    Herzliche Grüße aus Innsbruck
    Andreas Maislinger

    • Gerald Kitzmüller schreibt:

      Hallo,

      diese Frage stellte ich mir mangels regionalen Bezugs bis jetzt nicht, doch würde ich daraus ein Holocaust-Museum machen.

      lg

      Gerald Kitzmüller

      • Andreas Maislinger schreibt:

        Wollen Sie meinen Beitrag in http://science.orf.at/stories/1743234 lesen und mir mitteilen ob Sie mit der Idee Haus der Verantwortung (HRB) etwas anfangen können? Da Braunau am Inn keine Oper- oder Täterort ist, würde ich dort kein Holocaust-Museum oder NS-Dokumentationszentrum einrichten. Das HRB würde eng mit der Dokumentation Obersalzberg und dem geplanten NS-Dokumentationszentrum in München zusammenarbeiten.

      • Gerald Kitzmüller schreibt:

        Hab mir den Beitrag durchgelesen und begrüsse die Idee.

        Spontan würde mir jedoch in heutigen Zeiten etwas demonstratives auch einfallen: Nämlich ein Asyl-Heim für Flüchtlinge.

        Dies hätte meines Erachtens nach enorme symbolische Wirkung.

        Ihre Idee unterstütze ich aber mit 100%.

        Es stellt sich mir nur die Frage, welch Relevanz meine Person in dieser Cause hat bzw. haben könnte.

        lg

        Gerald Kitzmüller

  3. Libertad schreibt:

    Ich gehe davon aus, dass sie das:
    „„Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“

    Evelyn Beatrice Hall“
    ernst nehmen. Weiters auch ihren Hinweis auf „sozial“, vielleicht wird es wieder einmal eine sozialistische Partei, die eine klare Linie hat und keine Partei die sich nach dem Wind richtet wie derezeit.

  4. Alexander schreibt:

    Ich erwarte das Sie UMGEHEND ein gesetzlich vorgeschriebenes Impressum auf dieser Seite anlegen! Wer mit so großen Tönen, Beleidigungen, üblen Nachreden und sonstigen STRAFTATEN um sich wirft sollte zumindest auch bekannt geben wer er ist!

    • Gerald Kitzmüller schreibt:

      Mein Impressum ist umfangreicher (vor allem schreibe ich mit Klarnamen) als das der Nazi-Postille „Unzensuriert“, wo die Quellen mehr als im Dunklen liegen.

      Was wollen Sie genau? Meine Bankdaten?
      Meine Privat-Adresse, damit man mich „besuchen“ könnte?

      Gesetzlich vorgeschriebenes Impressum gibt es – informieren Sie sich mal besser – NUR bei Firmen und Vereinen, die Gelder lukrieren.
      Für Privatmenschen gilt dieses Gesetz nicht.

      Was kann ich noch für Sie tun? 🙂

  5. Sehr geehrter Herr Kitzmüller, wie denken Sie als Sozialdemokrat darüber, dass sowohl die SPÖ, als auch fast alle anderen sozialdemokratischen Parteien Europas (mit der rühmlichen Ausnahme des Ministerpräsidenten von Wallonien!) FÜR CETA gestimmt haben, obwohl mit diesem Abkommen in Zukunft ein weiterer massiver Angriff auf die Demokratien Europas droht? siehe dazu meinen Blog-Beitrag von heute: https://richardpalfalvi.wordpress.com/2016/10/26/ein-wichtiges-wort-zu-ceta/

    • Gerald Kitzmüller schreibt:

      Sehr geehrter Herr Palfalvi,

      meine Meinung dazu ist simpel: CETA ist ein Vertrag mit 1300 Seiten, ein riesiges Ding, das sogar Wirtschaftsgelehrte fordert.

      Solch gigantisch komplexe Verträge sollten von Sachverständigen und den Entscheidungsträgern entschieden werden, nicht von einem kleinen Licht, wie ich es zum Beispiel bin.

      Da ich den Inhalt von CETA nicht kenne, wäre es eine rein emotionale Angelegenheit, zu der ich mich sicherlich nicht hinreißen lasse.

      Deshalb habe ich keine Meinung zu etwas, dessen Inhalt ich nicht kenne.

      Meine Person bildet sich nur ein Bild über Dinge, die ich mir selbst auch genau und analytisch angesehen habe.

      Für CETA oder TTIP bin ich nicht kompetent genug.
      (Oder eingelesen. Oder beides. 😉 )

      lg

  6. Handl Wolfgang schreibt:

    Es werden für die SPÖ, davon bin ich überzeugt,wieder bessere Zeiten kommen. Früher als wir denken. Das was jetzt in Österreich, siehe BVT, abläuft, wird auf Dauer von der Bevölkerung nicht akzeptiert werden.

  7. Helmut Sprinzl schreibt:

    Sehr geehrter Herr Kitzmüller!

    In den Diskussionen über die Beendigung der Regierungskoalition
    zwischen ÖVP und FPÖ ist auch ihr Name gefallen, deshalb habe ich mir
    via Internet ein Bild davon zu machen versucht, wess Geistes Kind sie sind.

    Dabei habe ich u.a. recht erfreuliche Aussagen gefunden,
    denen ich gerne zustimme.

    Beispielsweise zitieren sie im Beitrag „Über Mich“
    die Biographin Evelyn Beatrice Hall mit jenem Ausspruch,
    der zumeist dem Philosophen der Aufklärung Voltaire
    zugeschrieben wird:

    „Ich mag verdammen, was du sagst,
    aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“

    Auch in dem Beitrag „Eine Nachricht an ALLE“
    findet sich eine Passage, der ich gerne zustimme.

    [Zitat]

    Wir alle sollten in uns gehen und reflektieren:
    Ja, wir werden weiter Fehler machen, jeder von uns.
    Aber wir leben in Frieden!
    Und einem NIE dagewesenen Wohlstand!

    Wollen wir das wirklich hinschmeißen?
    Für eine ungewisse Zukunft,
    die höchstwahrscheinlich den meisten von uns schaden wird?

    Wollen wir das?

    Wollen wir, dass eine „Gegenseite“ soviel Zorn in sich
    gespeichert hat, dass man von ihr Gewalt zu befürchten hat?

    Wollen wir, dass wir so in Zorn und Hass verfangen sind,
    dass jede Gewalttat Gewalt in uns hervorruft,
    wodurch eine Spirale in Bewegung gesetzt wird,
    die UNS ALLE bedroht?

    Aus Spaltung ging noch nie gutes hervor.

    Spalten lassen können wir uns aber nur selbst,
    denn an uns selbst liegt es, ob wir das zulassen.

    Wenn aber erstmals Blut vergossen wird
    aufgrund dieses gefährlichen Trends,
    wird die Konsequenz kaum mehr zu stoppen sein.

    Nachbarn werden sich dann am Schädel hauen,
    obwohl sie vorher in Frieden lebten.

    Ich hätte gemeint, bleiben wir doch so und reichen uns die Hand!

    Keiner von uns muss mit dem Nachbarn, den er nicht leiden kann,
    Frieden schließen.
    Es würde reichen, ihn als „gegeben“ zu akzeptieren
    und ihm sein Leben leben zu lassen, so, wie er es bei uns tut.

    Syrer? Afghane? Rechtswähler?

    Am Ende sind wir alle gleich.

    [Zitat-Ende]

    Diesen Bekenntnissen zu Toleranz, Friedfertigkeit und Demokratie
    kann ich problemlos vollinhaltlich zustimmen.

    Bedauerlicherweise herrscht in ihren Texten aber überwiegend eine
    ganz andere Tonalität vor, in denen sie rüberkommen wie jemand,
    der nur seine eigene Ideologie als legitim betrachtet, und jede
    andere Ideologie unterdrücken will, und das notfalls mit Gewalt.

    Zum Beispiel in ihrem Aufruf über Twitter vom 6. März 2019:

    „#Schwarzblau gehört abgesetzt. Wenn nötig, mit Gewalt!“

    In den meisten ihrer Texte kommt Fanatismus und Extremismus
    in Reinkultur zum Ausdruck. Dieses diktatorische Gehabe ist aber
    das genaue Gegenteil von Toleranz und demokratischer Gesinnung.

    Das zentrale Merkmal von Demokratie ist es nun einmal,
    dass unterschiedliche Ideologien als legitim gelten,
    und durch allgemeine, freie und geheime Wahlen festgelegt wird,
    wie stark die jeweiligen Ideologien in den Entscheidungsgremien
    vertreten sind.

    Die feierlichen Bekenntnisse zu Toleranz, Friedfertigkeit und Demokratie
    in ihren Sonntagspredigten wirken vor dem Hintergrund ihrer Wochentags-Texte
    nicht glaubwürdig, sondern als reine Lippenbekenntnisse (wenn nicht gar
    als Heuchelei).

    Es wäre zu wünschen, dass sie sich von Fanatismus und Extremismus lösen,
    sodass sie nicht nur als ein Sozialist gelten können,
    sondern auch als ein der Humanität verpflichteter Demokrat
    (Vranitzky hatte offenbar seinerzeit gewusst, warum er die SPÖ von
    einer SozialISTISCHEN in eine SozialDEMOKRATISCHE Partei umformen wollte).

    Mit freundlichen Grüßen

    Helmut Sp

  8. Eva Schumacher schreibt:

    Lieber Herr Gerald Kitzmüller!

    Ihr Artikel über Herrn Kurz ist hervorragend, weil er sehr genau eine narzisstische Persönlichkeit beschreibt!

    Ich bin die Leiterin der Giftstoffbelasteten für Vitamintherapie und Autorin des Buches:“Im Minenfeld der Gifte“. Ich arbeite mit Umweltorganisationen und Spezialkliniken, Ärzten der OM (Orthomolekularen Medizin= Vitamintherapie) zusammen und habe nicht vor, den Narzissten, die aus Profitgier unsere Welt zerstören, tatenlos zuzusehen!

    Wir haben viele Lösungen, es gibt Hoffnung, jedoch auch das Problem, dass das „Nichtlösen“ der weltweit anstehenden Umweltproblematik, mehr Profit bringt, als das Lösen!

    Durch mein Beschäftigung mit t Primärtherapie, der tiefgreifesten Psychophysiotherapie, sehe ich die Ursache der direkten Destruktion, wie Kriege, genauso wie den indirekten, subtilen Krieg durch die HIntertür, durch Phama- Chemie – Lebensmittelindustrie und den übertriebenen Einsatz von Digitalisierung, durch narzisstische Persönlichkeiten, gefördert! Sie leben ihren unverbundenen Schmerz auf Kosten der Allgemeinheit aus, anstatt ihn in einer dafür spezialisierten Psychotherapie, aufzulösen! Bisher kenne ich nur die Primärtheapie (L.A.), die hier Erfolge aufweisen kann!
    Narzisstische Menschen manipulieren so verdeckt, dass selbst herkömmliche Therapeuten überfordert sind! Die narzisstische Persönlichkeitsstörung (NPS) zeichnet sich auch durch Kommunikations- und Beziehungsstörung, aus. Das macht es auch so schwer, sie zu fassen.

    Wenn es zu gefährlich wird, ziehen sich Narzissten zurück. Das ist unsere Chance, zu wissen, dass sie sehr feige sind und alle nach dem gleichen Schema funktionen: Zuerst ganz lieb (Love Bombing), dann manipulieren sie so lange, bis sich ihre Opfer in Sicherheit wiegen. Dann schlagen sie zu und zeigen ihr wahres Gesicht! Oft ist es dann jedoch schon zu spät – siehe die Wahl von Herrn Kurz.
    Er ist ein wahrer Meister der Täuschung und des Vorspielens des armen Opfers. Wir in der SPÖ haben nur eine Chance: Dies den Menschen klar zu machen, ihn zu entlarven, damit sie wieder eine Fraktion wählen, die sich für die Armutsbekämpfung, gegen den Rechtsruck und für die Umwelt-Klimaschutzprojekte offen ist.
    Mit herzlichen Grüßen
    Eva Schumacher

  9. Ulrike Heuer schreibt:

    Lieber Herr Kitzmüller,
    Sie wissen ganz bestimmt viel mehr als ich, bin aber auch von der völligen Richtigkeit Ihrer Kommentare über Kurz und die SPÖ überzeugt.
    Mir liegt die Sozialdemokratische Partei am Herzen, ist sie doch die Einzige in unserer Parteienlandschaft, die sich laut Programm wirklich für die Schwachen in unserer Gesellschaft einsetzt, Verteilungsgerechtigkeit,… usw. Wie Sie auch geschrieben haben.

    Haben gscheite Leute wie Sie nicht einen Zugang zur Partei, um sich dort aktiv zu engangieren, damit es nicht nur bei guten Zurufen bleibt, welche ich mit Wohlwollen schon öfter gelesen habe. Wie Sie auch in Ihrem Artikel schreiben, scheint das Problem der Partei hauptsächlich ein personelles.
    Also, was mach ma?
    Herzlichst
    Ulrike Heuer

    • Gerald Kitzmüller schreibt:

      Liebe Frau Heuer,

      im nächsten Jahr kommt diesbezüglich einiges von meiner Seite.
      Willenlos bin ich natürlich nicht bereit, die in Zukunft wichtigste politische Richtung einfach zu Tode gehen zu sehen.

      Stay tuned! 😉

      Schöne Weihnachten

      Gerald Kitzmüller

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