Raus mit AKP-Anhängern aus Europa!


Europa hat ein dickes Problem.

Ein Problem, das sich jetzt, nach dem 15. Juli, dem Tag des „Putsches“ in der Türkei, explosionsartig entfaltet.

Erdogan

Zigtausende Türken, die, in Europa oft schon geboren und in zweiter oder dritter Generation behaftet, die Demokratie offen verspotten, indem sie einem Diktator, der seit zwei Wochen völlig von der Rolle ist und die Spiele der NSDAP 1933 und 1934 (Reichstagsbrand und Röhm-Putsch) in Siebenmeilen-Stiefeln nachäfft, offen Unterstützung geben.

In Europa, das sich brüsk gegen antidemokratische Strömungen einsetzt, seit der zweite Weltkrieg beendet wurde.
Einem Kontinent, der sich massiv anstrengt, um einem globalen Rechtsruck alles entgegenzusetzen, was im Rahmen friedlich-demokratischer Mittel möglich ist.

Nachdem ich auf Facebook ein Statement gegen den türkischen Despoten mit dem Hang zur Todesstrafe und dem Trieb, alles, was nicht für ihn ist, auszumerzen, tätigte, wurde mir ein erschreckendes Sittenbild via privater Nachricht geschickt: Türkisch-stämmige Menschen, die sich mit den aufgeklärten europäischen Werten von säkularer Staatsform und individueller Freiheit identifizieren und von uns erfreut in die Mitte genommen werden, trauen sich hierzulande nicht einmal mehr gegen den türkisch-islamistischen Diktator äußern, weil sie Bedrohungen fürchten müssen.

Hier der Link zu obigem Posting: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10206377552829005&set=a.1513674613162.2063764.1573330010&type=3

Erdogan will Visa-Freiheit für Türken, lässt aber politische Gegner und alle intellektuellen und Akademiker nicht ausreisen, will seine Enklaven also ohne Widerstand radikal vergrößern.

Seine Anhänger gehen hierzulande, ob in Deutschland, Frankreich, Österreich etc., auf die Straßen, um das Demonstrationsrecht, ausgerechnet in der Türkei durch ihr Idol stark beschnitten, für diese repressiven und gefährlichen Tendenzen auszunutzen.

Sie schreien laut Parolen, die übersetzt an dunkelste Zeiten erinnern.

Sie scheißen auf Meinungsfreiheit und Demokratie, wollen den Machteinfluß einer mittelalterlichen Mentalität ausbauen, scheuen den alltäglichen Umgang mit modernen Werten, nein, fordern für ihre rückständige Einstellung auch noch all die Geduld der MitbürgerInnen und AnrainerInnen (so am 15. Juli vor der türkischen Botschaft in Wien, wo um 1:30 in der Nacht „spontan“ ca. 4000 Erdogan-Lemminge einen riesigen Krawall veranstalteten, unangemeldet, völlig enthemmt) und zeigen aggressiv ihr Gewaltpotential, sowie die Behörden wegsehen.

Hier sollte nun die Toleranz des Westens enden.

Weder haben all diejenigen, die zwar Europa für eigene Zwecke mißbrauchen, aber niemals Akzeptanz der hier durch unzählige Todesopfer in dessen Geschichte erkämpften Werte im Sinn haben, das Recht, die Gesellschaft durch Repressalien gegenüber andersdenkenden einzuschüchtern.
Schon gar nicht besitzt dieser unsägliche Typ von unwilligen Menschen das Recht, eine Parallelgesellschaft als tickende Zeitbombe zu installieren.

Es ist einfach: Rechte, nationalistische Menschen haben wir in Europa leider genug.
Europa braucht keine Nationalisten, keine Todesstrafen-Befürworter, Gewalt-verherrlichende  Diktatur-Fans oder gar Anhänger der Scharia.
Europa braucht Nationalismus in keinster Form, auch nicht von „Einheimischen“!

Ob FPÖ, Front National, Vlaams Belang, AfD und NPD, AKP, usw.: Nationalismus ist mit jedem Mittel der Demokratie zu bekämpfen!

Wenn rechtsgerichtete Türken hier Einzug halten und andere bedrohen, mundtot machend die hiesigen Rechten stärken, ihre eigene Innenpolitik in fremde Länder tragen, hat die EU und all ihre Mitglieds-Staaten eine härtere Vorgehensweise zu fahren.

  1. Doppelstaatsbürgerschaften eruieren und hiesige Staatsbürgerschaften erlöschen lassen.
    Danach Abschiebung ins gelobte Land des Diktators (dies gilt für jedes Land, doch das Doppelstaatsbürgerschafts-Phänomen ist ein türkisches)
  2. Ausweisung aller, die offen für den Diktator eintreten (sehr leicht über die sozialen Medien feststellbar und auch bei Demonstrationen durch die Exekutive durchzuführen) und nicht die Staatsbürgerschaft des hiesigen Landes besitzen.
    Anstonsten rigoroses Durchgreifen des Rechtsstaates mit Strafen nach dem StGB, wenn nötig mit Haftstrafen.
  3. Schutz integrierter Migranten aller Nationen und Couleurs
  4. Der Verfassungsschutz hat AKP-Anhänger ab nun zu registrieren und bei Bedarf einzugreifen, um die innere Sicherheit Österreichs zu gewährleisten.
  5. Boykott und Sanktionen nicht nur seitens der EU, sondern auch all ihrer BürgerInnen.
    Bei AKP-Sympathisanten keine Einkäufe mehr tätigen.
    So lange Erdogan in der Türkei wütet, Urlaube stornieren.
    Wirtschaftssanktionen gegen die Türkei verhängen.
    Abzug der NATO-Kräfte aus der Türkei.
  6. Eine Lösung in der Flüchtlingsfrage muss mit Russland gefunden werden, um Flüchtlinge aus Syrien und Afghanistan anders als durch Erdogan’sche Erpressung zu unterstützen.
  7. Abzug aller Nuklearwaffen der NATO aus türkischem Staatsgebiet.
  8. Rigorose Strafen bei Vergehen wie Nötigung, Drohung oder gar körperlicher Gewalt durch AKP-Anhänger gegen Andersdenkende
  9. Sofortiger Stopp von jeglicher Unterstützung für Organisationen wie einer UETD.
  10. Untersuchung der Institutionen wie der UETD.

Beginnen die Menschen Europas, die sich für ein Miteinander und eine säkulare Gesellschaft einsetzen, nicht endlich, dem überall überbordenden Nationalismus und dem kausal folgenden Faschismus etwas Handfestes entgegenzusetzen, züchten wir uns einen gordischen Knoten ran.
Und wie man weiß, konnte dieser lt. der klassisch antiken Geschichte nur mit dem Schwert gelöst werden.

Wenn Europa sich nicht endlich strikter für die Werte wie Meinungsfreiheit und Freiheit des Einzelnen einsetzt und die schützt, die von rechten Individuen, ob lokaler oder fremder Herkunft, bedroht werden, hat es ein weitaus massiveres Problem als mit einem IS.

Nationalismus und faschistische Tendenzen einer FPÖ sind lokal schon längst zu einem Problem geworden.
Fremder Nationalismus, auf europäischem Boden ausgetragen, könnte Benzin auf Feuer bedeuten!

Wenn AKP-Anhänger und Erdogan-Stiefellecker mit Europa nicht zufrieden sind, weil sie lieber eine Diktatur in einem weit entfernten Land hündisch unterstützen, haben sie ihr Recht verspielt, auf diesem Kontinent zu verweilen.
Diesen sollte umgehend die Heimreise organisiert werden.

In ihrem gelobten Land können sie dann ihrem Politik-Gott offen huldigen.

Schützen wir modern denkende Migranten vor solchen Leuten!

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