An den Verfassungsschutz: Stoppt endlich die Nazis der FPÖ!


Bei all der überwältigenden Menschlichkeit, die zur Zeit an den Bahnhöfen, in Traiskirchen, Nickelsdorf, und an vielen Orten mehr, praktiziert wird, gibt es einen Störfaktor – HC Strache und seine Nazi-Schergen.

Was der Führer der FPÖ zur Zeit von sich lässt, übertrifft alles in den letzten Monaten.

Er präsentiert sich „staatsmännisch“, indem er beim Sommergespräch am ORF Wortfloskeln im Stakkato abfeuert, sodass Hans Bürger vom ORF gar nicht mehr die Möglichkeit zum Antworten bekommt, wild mit dem Kopf wackelnd – ein eindeutiges Indiz einer körperlichen (nervlichen) Beeinträchtigung…das „Wackel-Dackel-Syndrom“ deutet sehr auf die Einnahme von illegalen Substanzen hin (wird doch nicht Kokain sein?) – um vor seinen Anhängern weiter den starken Mann zu spielen und gleichzeitig seine(?) Partei komplett Amok laufen zu lassen aufgrund ihres Selbstvertrauens.

Zitat vom Viktor-Adler-Markt: „Wenn ich Bürgermeister bin, wird eine 1500 Mann starke Sicherheitstruppe, die mir unterstellt wird, eingestellt“.
Eindeutig ein offen ausgesprochener Wunsch nach einer neuen SA.

Während seiner Rede in Favoriten werden ungeniert Hände in die Höhe gestreckt, Nazi-Parolen gegrölt, widerliches selbstbewusst ausgespieen.

Nebenbei wettert der Ich-wäre-gern-ein-neuer-Adolf in ungeheuren Intervallen ständig von „Völkerwanderung“, „Umvolkung“, „Überfremdung“ und anderen Nazi-Schlagworten.

Seine Partei-Schergen gebärden sich überall wie die Schweine, sowohl verbal als auch beim Produzieren von Müll.
Sie sprechen öffentlich von Putsch, und ihr neuer GRÖFAZ lässt diese Postings tagelang auf seiner Heimseite stehen.

Putsch

Die FPÖ Floridsdorf ruft zum Boykott vom „Haus des Meeres“ auf, weil es Flüchtlinge unterstützt:

Flodo

Nebenbei schimpft er über die anderen Parteien, welche ja gemein und böse sind, weil sie mit ihm und seinesgleichen nichts zu tun haben wollen.
Wer will es dem Mitbewerb verdenken?
Grölend schimpfende Zeitgenossen mit hasserfüllter Miene lässt man auch in der grauslichsten Spelunke „aug’lant“, wie man im Volksmund sagt.

Er hätte also gerne eine neue Sturmabteilung, der Herr Strache.
Er würde gerne einen Zaun um Österreich bauen lassen.
Seine Landstraßer Volksgenossen würden gerne alle, die nicht „aus den Kronländern“ kommen, rausschmeißen, während sie vor Asylzentren gegen Asylbewerber demonstrieren.

Öffentlich wird auf manchen Seiten von Mord, Totschlag, Putsch gesprochen, und selten findet man Seiten, wo nicht gleich mehrere FPÖ-Funktionäre ihr Gefallen ausdrücken.

Diese Partei gefährdet nicht nur die Demokratie, nein.
Sie gefährdet alles, wofür sich Millionen von Menschen opfern mussten – Menschlichkeit.

Wie ein alles zersetzender Virus frisst sich Strache mitsamt seinem zeternden Mob in unsere Gesellschaft und höhlt diese aus.

Und warum kann er das? Weil die Mehrheit der Bevölkerung ratlos ist, wie man dieser gefährlich werdenden Masse Herr werden kann.

Ich hätte eine Idee, und die nennt sich „Verfassungsschutz“.
Denn wenn man Strache inzwischen – das Gerichtsurteil gab dem Angeklagten recht, der Strache mit Hitler verglich – mit dem größten Massenmörder der Geschichte vergleichen darf, sollte dies weitreichendere Folgen haben.

Was braucht es noch, wenn man HC Strache schon mit Hitler vergleichen darf?
Einen Putsch wie 1923?
Eine Person, die man mit dem grausamen Diktator in einen Topf werfen darf, sollte nach logischem Gutdünken doch auch mit dem Verbotsgesetz in Konflikt sein, oder?
Gibt es für den FP-Führer andere Maßstäbe?
Eigentlich müsste automatisch das Verbotsgesetz mit solch einem Urteil korrelieren, denke ich.
Ansonsten ist es zahnlos, wie so vieles, was die FPÖ geflissentlich aushöhlt.

Die Anzahl der „Fans“ von Strache, die gerne einen Putsch und die Aushebelung des Friedens hätten, geht höchstwahrscheinlich in die Tausende.

Aber nach wie vor verhält sich der Rest der Gesellschaft (immer noch eine klare Mehrheit!) wie das berühmte Kaninchen vor der Schlange – regungslos wird der Biss erwartet.
Zu konsterniert zum Reagieren wartet dieser Staat auf einen Todesstoß durch eine nationalsozialistische Partei.
Nichts anders ist die FPÖ.

Deshalb MUSS man plädieren: am 11. Oktober ist es nicht nur eine Wahl.
Es geht um Fortsetzung der Menschlichkeit!
Unerheblich, wo die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt Ihr Kreuzerl machen wollen: Wenn sie die FPÖ verhindern wollen, ist es eine Pflicht, die Wahlkabine zu betreten!

Ich hoffe das Beste, denn langsam wird mir um unsere Gesellschaft schon Angst und bange.
Muss wirklich erst etwas passieren, bevor man munter wird?

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