Offener Brief an HC Strache und „seine“ FPÖ


In einem früheren Artikel habe ich schon mal erwähnt, dass ich mir das „sehr geehrter“ spare, denn es hat sich nichts geändert daran, dass Sie eine derartig respektvolle Anrede mitnichten verdienen.

Gründe gab es schon vorher jede Menge dafür, in der letzten Zeit jedoch scheint es, als haben Sie jegliche Bodenhaftung endgültig verloren, balancieren mit Absicht am Rande der Legalität und Vereinbarkeit mit menschlichen und demokratischen Werten.

Also erspare ich mir die respektvolle Anrede für Menschen, die Respekt verdienen auf Grund von Leistung an der Gesellschaft.

Gleich vorweg: Da Sie sich nie erblöden, Kritiker in Grund und Boden klagen zu wollen oder zumindest auf Ihren Facebook-Seiten zu desavouieren: Nur zu!
Klagen Sie mich doch, wenn Sie meinen, Kritiker durch Zerstörung ihrer Existenz mundtot machen zu können.

Mir ist bewusst, dass die Klage für Sie ein nicht zufriedenstellendes Mittel ist, Gegner auszuschalten, und Sie insgeheim lieber wieder marodierende Horden (am Besten in Uniform?) wüten lassen würden.

Warum ich so etwas behaupte? Weil Sie offensichtlich niemals Ihre braune Vergangenheit hinter sich ließen, nur durch Mimikri und reichlich Kreide-fresserei eine andere Taktik des Stimmenfangs bevorzugen.

Gestern platzte mir der Kragen, deshalb dieser offene Brief an Sie: Als einziger Politiker zeigten Sie am 27.1.2015, einem geschichtsträchtigen Tag, wieder einmal grusligste Flagge: Bewusst fanden Sie kein Wort über das weltweite Gedenken zum 70. Jubiläum der Befreiung vom Vernichtungslager Auschwitz, dem schrecklichsten Ort der menschlichen Geschichte.

Natürlich taten Sie das nicht, legten aber noch eines drauf, indem Sie spottend über Ihre Lieblingsfeinde, die sogenannten „Gutmenschen“, herzogen.
An einem fürchterlichen Jubiläum waren Sie sich nicht zu schade, einen Begriff, den die Nazis erfanden, spöttelnd auf ihrer Facebook-Seite zu bringen.

Hier ein Snapshot Ihrer Tätigkeiten am 27.1., verglichen mit allen anderen relevanten Parteien:

Strache Auschwitz

Beschämend, wie Sie 1,1 Millionen ermordete und unzählige traumatisierte Menschen verhöhnen, indem Sie ausgerechnet an einem weltweit historischen Gedenktag Nazi-Sprech verwenden.

Das ist Taktik, wir alle wissen das.
Es schärft die Opfer-Mentalität Ihrer blindwütigen Anhänger, die brav alles nachblöken, was Sie von sich geben, so unsinnig es auch sein mag.

Ob Chemtrails, „Gutmenschen“, die Desavouierung aller, die nicht auf Ihrer Linie sind, als „linke“ oder gar „Extremisten“ und „Islamistenfreunde“, die ständige Beleidigung des ORF als „Rotfunk“, wofür Sie sich jedoch nicht zu schade sind, diesen zu besuchen, wenn Sie zu einem Interview geladen werden (ein Mensch mit Charakter würde niemals einem Medienunternehmen ein Interview geben, wenn er es verachtet. Ich könnte es zum Beispiel mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, einer „Kronen-Zeitung“ zur Verfügung zu stehen.), das kalkulierte Dauerzündeln gegen den Islam, indem Sie subtil wissend, dass viele Ihrer Anhänger simple Ausländerhasser sind, denen Futter zu geben ist, indem das Thema „Islam“ immer und immer wieder dazu verwendet wird, die friedlich leben-wollenden Massen der Moslems unter Generalverdacht zu stellen, denn schließlich schlummert ja hinter jeder Ecke ein Islamist…

Die Liste der Aufhetzung ist schier endlos, Sie finden für den politischen Wettbewerb nur Spott und Hass, anstatt wirklich konstruktiv am politischen Leben partizipieren zu wollen.

Viel lieber lassen Sie sich bei jeder Festivität, wo jede Menge Alkohol im Spiel ist, mit jugendlich wirkenden Fans ablichten.
Mit vom Alkohol (oder ist da vielleicht auch noch das eine oder andere Substanzerl im Spiel, das Sie im Sinne Ihrer uninformierten Fans gerne verteufeln? Ich wäre ja für einen spontanen Drogentest.) gezeichnetem Blick wirken Sie wie die Politiker-Version von Richard Lugner.

Im Hintergrund Ihrer Person stehen vielfach verurteilte Menschen, einerseits ständig an der Wiederbetätigung schrammend, andererseits intellektuell so schwach, damit diese auch ja keine Gefahr für Ihre Ambitionen, je nach Laune und Wahl Bürgermeister von Wien, Bundeskanzler, Bundespräsident oder gar Führer(?) werden zu wollen, werden können.

Hierzu fallen mir so „Prachtexemplare“ wie Christian Höbart ein, Menschen, die Asylanten pauschal als „Höhlenmenschen“ bezeichnen.
Perfekte Paladine, erinnernd an Rudolf Heß oder Martin Bormann.
Uneingeschränkt loyal, weil diese in Ihrem Fahrwasser aus der ideologischen Gülle mit nach oben geschwemmt werden.

Ich möchte mal völlig unvoreingenommen fragen: Haben Sie außer Ihren ständigen Versuchen, die anderen Parteien permanentbeleidigend anzupatzen, eigentlich auch konstruktive Vorschläge für ein besseres Miteinander?
Oder geht es Ihnen einfach nur um den Platz an der Sonne, dem ständigen präsent-sein in den Medien und Lokalen wie der „Bettelalm“, umringt von Bildungs-Verweigerern, die niemals hinterfragen, welch Unmöglichkeiten Sie fordern (EU-Austritt, Schilling, geschlossene Grenzen usw.), weil kausales Denken für diese viel zu anstrengend ist?

Erklären Sie doch mal, wie Sie sich folgende Punkte vorstellen:

.) Austritt aus der EU.
Wie soll das vonstatten gehen? Haben Sie jemals über die Konsequenzen nachgedacht?

.) Rückkehr zum Schilling.
Die wirtschaftlich katastrophalen Konsequenzen davon, sind diese Ihnen nicht bewusst, oder geht es bei diesem Thema auch nur ums Bedienen primitivster Instinkte Ihrer Anhänger?

.) Schließen der Grenzen
Erklären Sie der Menge doch bitte, wie Sie auch nur EINEN Kriminellen damit abhalten könnten, in unser Land zu reisen?
Die offenen Grenzen sind übrigens nicht der Grund für die Einreise von Kriminaltouristen, sondern die noch immer vorhandene Wohlstands-Schieflage in Europa, verbunden mit Reisefreiheit in Ländern, die diese früher nicht hatten.

.) Das Rausfiltern von potentiellen Terroristen aus der Masse der moslemischen Community:
DAS hätte ich gerne erklärt. Haben Terroristen „Gefährlich!“ auf die Stirn tätowiert?

.) Integration: Erklären Sie mir bitte, was „Integration“ konkret ist?
„Unsere Kultur“ sollen sich Fremde also aneignen.
Gehört das Feiern mit Vodka in diversen Lokalen, oft mit gerade volljährig (wenn überhaupt) gewordenen Fans zu „unserer Kultur“?
Alkoholismus und Fettleibigkeit, zwei der Hauptgründe für frühzeitiges Ableben in unserer Gesellschaft…ist das „unsere Kultur“?

.) Verfolgung von Konsumenten der bislang im Betäubungsmittelgesetz stehenden Substanzen…auch hier gibt es keinerlei Argumentation Ihrerseits, nur das stumpfe Nachplappern schon längst widerlegter Schlagsätze, wohlwissend, dass Ihre Wahlklientel gar nie interessiert daran ist, ihre Vorurteile abzulegen und Fakten-Verweigerung als Credo sehen.

.) zuletzt: Was heißt eigentlich „Österreicher zuerst“?
Hat jemand einen Migranten-Namen, wird doch von Ihnen auch sofort gespottet und beleidigt.
Braucht ein „echter Österreicher“ wieder einen Arier-Nachweis, wo er beweisen muss, dass er mehrere Generationen an Vorfahren hat?
Für Sie und Ihre Anhänger ist doch jeder mit fremdländischen Namen schon jemand, der „nach Hause“ gehen soll, unerheblich, ob hier geboren oder nicht.

Dass Sie als jemand, dem schon zu Recht Nähe zu Neo-nazistischen Kreisen nachgewiesen wurde, KEIN WORT zum Auschwitz-Gedenken verloren, aber weiter auf mißliebige Menschen der anderen Parteien hinhacken, also einen der wichtigsten Gedenktage der Erde einfach ignorieren, ist ein absichtliches Zeichen an die Nazis in ihrer Partei.
Ein „wir gedenken“ wäre ein Schlag ins Gesicht Ihrer ultrarechten Parteimitglieder.

Ich habe es schon gesagt: Personen wie Sie gefährden den sozialen Frieden, Menschen wie Sie zündeln, lügen, verleumden mit purer Absicht, um politisches Kleingeld zu sammeln.
Sie und Ihre (oft noch viel fanatischere) Paladine sind eine definitive Gefahr für unsere Demokratie, und ich sage es offen hinaus: Ich halte Sie auch für einen Nazi.

So, und jetzt klagen Sie mich, wenn Sie wollen.
Diese Klage würde ich wie einen Orden vor mir hertragen.

Aber Sie könnten sich auch einer Diskussion stellen, wie jeder Mensch mit Format.
Stellen Sie sich einmal Ihren politischen Mitbewerbern bei einer Podiumsdiskussion, wo eben nicht, wie bei einer ORF-Diskussion, eine Million Menschen zusehen und Sie nur Plattitüden vor sich hinplärren, die Diskussionspartner gar nicht zu Wort kommen lassen.

Da Sie den offenen Dialog immer schon scheuten (die Sperren auf Ihrer Facebook-Seite sprechen Bände. Alles, was Ihnen nicht nach dem Mund spricht, wird sofort geblockt. Gewaltaufrufe gegen Ihnen verhasste Minderheiten bleiben jedoch oft tagelang stehen, weil diese auf Grund der Menge ja nicht moderierbar sein sollen…), selbst jedoch wehleidig sofort „Skandal!“ schreien, wenn Ihnen Wind entgegenbläst, Sie sich plötzlich Ihrer Meinungsfreiheit beraubt sehen, weiß ich, dass Sie einfach nur ein feiges Individuum sind.

Nein, Sie gehen noch weiter, und bezeichnen den politischen Gegner zum aktuellen Anlass, dem annual skandalösen Neonazi-Ball in der Hofburg, als SA(!), nachdem Sie schon vor ein paar Jahren alle Opfer des Holocaust beleidigt haben, indem Sie sich selbst als „neue Juden“ bezeichneten.
Ihnen ist nichts zu derb, um die Stimmung aufzuheizen.

Vielleicht wurden Sie als Kind gemobbt, denn das konnte in Erdberg schon mal passieren.
Vielleicht sind Sie aber einfach nur ein geborener Ungustl.

Egal, das Resultat spricht für sich und bringt Schande über unseren durch die Geschichte ohnehin mit Blut und Unmenschlichkeit durchtränkten Staat.

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19 Antworten zu Offener Brief an HC Strache und „seine“ FPÖ

  1. Michael schreibt:

    Mich hat es ca. 7,2 Sekunden gekostet um folgendes zu finden:

    http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150127_OTS0227/fpoe-strache-zu-holocaust-gedenktag-entsetzliche-verbrechen-duerfen-sich-nicht-wiederholen

    Facebook ist zwar (mehr oder weniger) cool, Presseaussendungen haben aber (zumindest für mich) dann doch eher denn offiziellen (und auch Zitier-fähigen) Charakter.
    Verstehen Sie mich bitte nicht falsch denn auch ich bin eigentlich kein FPÖ Wähler. Aber genauso wie Sie es verurteilen dass diese Partei gegen alles wettert was anders denkend ist, machen Sie es in Ihren Posts um nichts besser …

  2. Sonja schreibt:

    Sehr guter Brief. Und sollte er wirklich eine Klage zur Frucht tragen, spendiere ich einen Kuchen zur Feier der Ordensverleihung

  3. Gerald Kitzmüller schreibt:

    Hab schon ein PM auf Facebook mit „Volksschädling“ bekommen. ❤

    Und noch was hab ich, ein Gezwitschere mit Christian Höbart.
    Er ist so richtig drollig.

  4. Stefan Zwölfer schreibt:

    Im Grunde nicht falsch, was Sie schreiben, vor allem was das unausgegorene „Programm“ der FPÖ angeht. Allerdings finde ich Ihre Ansichten und Aussagen in etwa so einseitig wie Straches Ignoranz… Aber ich finde es immer bedenklich, wenn die Naziverbrechen undifferenziert als „die schlimmsten Taten der Menschheit“ bezeichnet werden. Das klingt nämlich in meinem Ohren bzw. schaut in meinen Augen immer nach nicht über den Tellerrand Sehen können aus. Die Opfer Auschwitz‘ und anderer Konzentrations- und Vernichtungslager werden nicht wieder lebendiger, wenn man ihnen einen besonderes herausgehobenen Platz unter den Gräueltaten diverser Diktaturen zugesteht. Im Gegenteil: Andere werden dadurch in Vergessenheit gedrängt. Aber vielleicht ist das einfach das Phänomen der geografischen Nähe…. Die zwölf Pariser wurden auch durch alle Medien getragen und die 2000 Nigerianer haben kein Schwein gekümmert. Warum auch? Von dort ist man das ja gewohnt. Sind die Pariser jetzt deswegen ärmere und bedauernswerte Terroropfer? Und dasselbe gilt auch für die Geschichte: Sind die für die Nazis damals unliebsamen Menschen bemitleidenswerter als die Russen, Chinesen, Kambodschaner, usw…?

    • Gerald Kitzmüller schreibt:

      Natürlich ist jedes unschuldige Opfer auf der Welt eines zuviel, egal wann in der Geschichte.
      Auschwitz jedoch ist ein Symbol von systematischen Massenmord und hat einen eigenen, grausamen, Platz in der Geschichte.

      Da sich aber die Befreiung von Auschwitz gerade gejährt hat, ist der Fokus natürlich darauf zu richten.

      Vor allem, da viele Österreicher an diesem Fanal des Bösen beteiligt haben.

      Boko Haram und Co. werden auch in diesem Blog ihre „Würdigung“ erleben, das ist garantiert.

  5. Ano Nym schreibt:

    Guten Tag, ich habe auf Facebook ein paar knifflige Fragen an Herrn Peter Pilz gestellt, damals ging es um seine Äußerungen puncto Terrorismusabwehr bzw. Maßnahmen für Österreich seitens aller politischen Kräfte, damit man richtig reagiert auf die Bedrohung und so weiter… Bis heute ohne Antwort. Vielleicht traute er sich dann nicht mehr, ehrlich zu sein. Nun teste ich Sie. Was sagen Sie, der anscheinend sehr moralisch ist, zu den Affären in Ihren eigenen Reihen? Hacken Sie auch auf Herrn Fayman wegen der Inseratenaffäre hin? Attackieren Sie Herrn Pröll für das Schwängern einer Mostprinzessin und anschließender Nötigung (es gilt die Unschuldsvermutung) zur Abtreibung? Wie war das mit der Installation und den Eigentümerverhältnissen der Gratiszeitung HEUTE, damit es SPÖ und Fam. Dichand innehaben, dafür wurde Faymann Bundeskanzler bzw. bekam feste Vollgaswerbung seitens Kronen Zeitung? Sie wissen, wovon ich rede. Ich bin gespannt, was Sie jetzt antworten, oder hört Ihre Moral da auf, wo es Sie Ihren Job kosten könnte? Wie gut, dass auf die FPÖ bashen im Kurs liegt. Ich halte übrigens den Herrn Strache auch für einen Nazi, aber eher für einen Nazikasperl. So wie der Dr. Günther Nenning ein grüner Kasperl war. Also bitte a priori keine Unterstellung in Richtung FPÖ-Nähe meinerseits, bin wirklich ein Antifaschist. Ps: Ich muss anonym bleiben, sonst bin ich meinen Job los… ich verstehe, wenn Sie mir nicht antworten möchten. LG ein anständiger Österreicher

  6. Alfons Haider schreibt:

    Kritik schön und gut, aber Ihr offener Brief ist völlig unsachlich und geradezu mit Schaum vor dem Mund formuliert und hat dadurch umso weniger Glaubwürdigkeit. Darüber hinaus wirkt er sehr überheblich, belehrend und egozentrisch. Etwas mehr Selbstkritik wäre angebracht.

    • Gerald Kitzmüller schreibt:

      Selbstkritik? Sehr wohl.
      In den nächsten Tagen wird es mehr Selbstkritik hageln, als Ihnen lieb ist.

      Und nein, da ist kein Schaum vor dem Mund.
      Es ist reine Aversion gegen jemanden, der die Stimmung in einer Gesellschaft vergiftet, weil er Geltungsdrang hat und zugleich intellektuell nicht auf der Höhe ist.

      Keine Sorge!
      So ein primitiver Mensch wie Strache und seine Hintermann-Kasperln regen mich nicht einmal auf, denn die sind geistig zu minderbemittelt, um ernstgenommen zu werden.

      Dieses Quäntchen Überheblichkeit nehme ich jedoch sehr wohl in Anspruch.

  7. angela Denk schreibt:

    ihr seid ALLE große KASPERL – NUR austeilen in so einer Form zeigt NUR die eigene Schwäche / Unzulänglichkeit / Möchtegernsein auf. Man KANN u n d S O L L alles SACHLICH im einer ordentlichen Sprachregelung ansprechen/ untereinander diskutieren diese Art aber zeigt von ganz mieser ART – wenn hier schon soooo herumgefetzt wird ist es k e i n Wunder dass es in höheren Kreisen/Gremien – in der ach so guten POLITIK ebenso geschieht – schämt euch ob DIESER ART. WO BLEIBT DER ANSTAND – hier hat NIEMAND EINE KINDERSSTUBE / EN BENEHMEN GELERN. diese Ausdrucksweise soll doch nur über die Unzulänglichkeit / das eigene geistige Vakuum hinwegtäuschen. SCHADE für unser Land.

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